{"id":1028,"date":"2020-07-07T09:29:28","date_gmt":"2020-07-07T07:29:28","guid":{"rendered":"https:\/\/ada-sub.rotefadenbuecher.de\/10284-dw"},"modified":"2020-07-07T09:29:28","modified_gmt":"2020-07-07T07:29:28","slug":"10284-dw","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ada-sub.dh-index.org\/blog\/10284-dw\/","title":{"rendered":"10284.dw"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p>auch wenn Sie scheinbar durchaus mein feind sein wollen, es wird Ihnen nicht gelingen, mich zu dem Ihren zu machen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<h2>10284.nachtrag, l\u00e4ngeres ps apps. sexismus<\/h2>\n<p>vom 7. Juli 2020<\/p>\n<h3>sehr geehrter herr wachter, liebe frau erbrich&#8230;,<\/h3>\n<p>ich freue mich, dasz Sie die m\u00fche aufgewendet haben, diese post zu finden und versuche entgegen jeder vernunft meinen standpunkt zu verteidigen. da ich annehme, dasz eine entscheidung wie die Ihre nicht r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen ist, tue ich dies nur aus pers\u00f6nlichen gr\u00fcnden. nehmen Sie also das, was ich versuche hier darzulegen, durchaus pers\u00f6nlich. da ich f\u00fcrderhin en ce moment nicht davon ausgehe, Sie l\u00e4sen diese post, nehme ich mir alle freiheit, unbezahlt, ohne aussicht auf entsch\u00e4digung, dieses zu verfassen.<\/p>\n<h3>ihr standpunkt, soweit ich ihn verstanden habe,<\/h3>\n<p>gr\u00fcndet sich auf zwei zitaten aus meiner projektarbeit, die Sie richtig zitiert haben. ich f\u00fcge sie hier nocheinmal so, wie sie mir vorliegen, ein, im kontext des abschnittes in dem sie zu finden sind:<\/p>\n<hr \/>\n<blockquote>\n<h4>Rezensionen, launch\u2026<\/h4>\n<p>in der Presse zu lancieren, wird nicht einfach zu realisieren sein; selbst Buchempfehlungen bei amzn gestalten sich schon als Herausforderung. Wir sind an dieser Stelle auf zugewandte, aufgeschlossene Kritiker angewiesen, die schon jetzt, in der Konzeptionierungsphase, mit dem Projekt etwas anfangen k\u00f6nnen und gerne den Schmarrn der Geschichte herausstellen wollen \u2013 Hauptsache, jemand stellt etwas :heraus:. <\/p>\n<p>-VOLLTEXT- in \u00d6sterreich, -ostragehege-, -bellatriste-\u2026 und dergleichen Literaturzeitschriften sollten daf\u00fcr interessiert werden. Twitter, Instagram werden aus \u2026technischen Gr\u00fcnden\u2026 nicht bedient. Literaturkritische Blogs und podcasts sind bereits involviert. Der Feuilleton der Zeitungen wird wahrscheinlich keine Notiz nehmen, deshalb spare ich mir hier die Angabe, dasz dort \u00fcber die Fluchtfiktion berichtet w\u00fcrde, so spannend der plot, der von dergleichen Anstalten f\u00fcr ein Buch mit Sicherheit vorausgesetzt wird, sein mag. Das Konzept wird dort jdfs. keine \u00d6ffentlichkeit finden. Man wird sich bei der Ver\u00f6ffentlichung generell darauf einstellen, es mit einem online-Ph\u00e4nomen zu tun zu haben, das in dieser Form nur von o.a. Zielgruppe, nat\u00fcrlich analog-physisch, \u00fcberhaupt wahrgenommen wird\u2026; die Frage nach dem Vermarktungskonzept stellt sich hier auch nicht mehr, das Buch ist soweit fertig und musz nur noch geschrieben werden. Wenn das eine\/ Lektor\/ bekannt vorkommt als Konzept, dann m\u00f6ge \/<em><\/em>\/ mit dem Autor Kontakt aufnehmen und gewaltige Vorsch\u00fcsse veranlassen bzw. selbst einen Autor oder dessen Frau suchen, die Lust hat, zu expose\/head\/fat\/lang eine Novelle mittleren Umfanges zu schreiben. Die Bewerbung zur :Autorenwerkstatt Prosa: des LCB ist bereits eingereicht. <\/p>\n<h4>Positionierung<\/h4>\n<p>Da ich nicht mit den sp\u00e4rlichen Einblicken durch das Seminar und durchaus ohne jegliche betriebswirtschaftlichen Kenntnisse im Verlagswesen belanglose Entw\u00fcrfe einer Marketingstrategie anstellen m\u00f6chte, beschr\u00e4nke ich mich diesbez\u00fcglich darauf, wie fluchtfiktion bei rotefadenbuecher erscheinen kann.<\/p>\n<p>Die edition nimmt das Buch neben weiteren Titeln in Produktion und musz dazu nicht mehr finanzieren, als die Arbeitsstunden der Schlampe, die neben der Arbeit und dem Studium daf\u00fcr verantwortlich zeichnet, eingehende Manuskripte zu lektorieren, das Layout des gesamten Programms zu gestalten sowie f\u00fcr die n\u00f6tige \u00d6ffentlichkeit zu sorgen und nebenbei nicht \u00fcber den Handel zu beziehende Titel zu verticken, \u00fcber den sich das ganze bisher tr\u00e4gt, mehr oder weniger \u2013 eine Menge Arbeit. Es handelt sich hier noch nicht um eine Querfinanzierung, sondern lediglich um ein weiteres :ehrenamtliches: Projekt im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit, in dem die edition t\u00e4tig ist.<\/p>\n<\/blockquote>\n<hr \/>\n<h3>explique.<\/h3>\n<p>das sternchen war von mir hier in klammern zu setzen, sonst <em>wird der text schr\u00e4g, wie Sie sehen.<\/em> ich habe aus diesem grund konsequent auf sternchen verzichtet in der arbeit. sobald jemand ein ad\u00e4quates zeichen in den diskurs einbringt, das kein markdown symbol ist, werde ich mich bem\u00fchen, dieses konsequent zu verwenden, um an meiner politischen ausrichtung keinen zweifel aufkommen zu lassen.<sup><a id=\"ffn1\" href=\"#fn1\" class=\"footnote\">1<\/a><\/sup><\/p>\n<p>das urteil, ich w\u00fcrde in diesem abschnitt durch das spiel mit &quot;obsz\u00f6ner Symbolik&quot; eine &quot;erw\u00e4hnte frau in pornographischer weise auf sexuelle funktionen reduzieren&quot; nehme ich zur kenntnis. die annahme einer beleidigenden formulierung durch das wort &quot;schlampe&quot;, die damit einhergehende sexistische verunglimpfung des berufstandes (lektor) sowie einen erkennbar intendierten bezug zur seminarleiterin (lektorin) habe ich ebenfalls verstanden. darf ich mich jetzt dazu \u00e4uszern<sup><a id=\"ffn2\" href=\"#fn2\" class=\"footnote\">2<\/a><\/sup>, ohne dasz Sie abschalten?<sup><a id=\"ffn3\" href=\"#fn3\" class=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n<h3>cv. ein langer vortrag.<\/h3>\n<p>ich bin kein wissenschaftler. ich bin froh um jedes pdf, das mir mein studentenstatus und damit die m\u00f6glichkeit bietet, an literatur zu kommen, die niemandem :frei: zug\u00e4nglich ist, auszer er studiert eben. daf\u00fcr bin ich der universit\u00e4t zu unendlichem dank verpflichtet. ich bin g\u00e4rtner auf einem friedhof, verdiene 1380,- im monat bei 26h arbeit<sup><a id=\"ffn4\" href=\"#fn4\" class=\"footnote\">4<\/a><\/sup>, in der restlichen zeit, die 40h voll machen w\u00fcrden, belege ich seminare an der fu. dasz ich in zwei semestern (ausgehend von obengenannter pr\u00e4misse der freien verf\u00fcgbarkeit von wissen) noch nicht ann\u00e4hernd verstanden haben kann, :was: politische korrektheit ist, :was: wissenschaftliche sprache ist und :wie: man sich ausdr\u00fccken musz, damit :keine: der im diskurs verhandelten diskriminierten gruppen diskrimiert w\u00fcrde, hoffe nicht nur ich von selbst zu verstehen.<sup><a id=\"ffn5\" href=\"#fn5\" class=\"footnote\">5<\/a><\/sup> meine damit auseinandersetzung ist jedoch seit geraumer zeit dokumentiert. wenn Sie sich auf diesen seiten umsehen (auf denen Sie sich gerade befinden), stellen Sie fest&#8230;, was Sie vorher nicht feststellen konnten, weil Sie, bevor Sie sich dazu entschieden haben, meine projektarbeit nicht zu honorieren, hier einfach noch nie gewesen sind. auf diese annahme st\u00fctzt sich mein nun folgender vorwurf der<\/p>\n<h3>diskriminierung aufgrund des geschlechts.<\/h3>\n<p>ich darf davon ausgehen, dasz ein absatz wie der eingangs zitierte, w\u00e4re er von einer frau geschrieben worden, nicht zum selben ergebnis gef\u00fchrt h\u00e4tte. wenn Sie mir hier schon nicht mehr zustimmen, d\u00fcrfen Sie die post verlassen, denn was jetzt kommt, ist dann bullshit. Sie wollen bullshit h\u00f6ren? okay.<\/p>\n<ol>\n<li>glauben Sie noch, dasz es menschen gibt, die die wendung &quot;von hinten&quot; auch in der lage so zu h\u00f6ren sind, wie sie sich im jeweiligen kontext gestaltet, n\u00e4mlich &quot;von hinten in die kapelle gehen&quot; oder &quot;die karre von hinten schieben&quot; oder &quot;etwas von hinten wegnehmen&quot;? glauben Sie nicht? woran liegt das? also dasz Sie es nicht glauben :und: dasz es nur noch sehr wenige dieser leute gibt? (ich geh\u00f6re dazu&#8230;)<\/li>\n<li>glauben Sie, dasz es menschen gibt, die bei head\/fat\/lang keine assoziationen zu (penishead? fetter schwanz? langer schwanz? tut mir leid ich weisz es wirklich nicht&#8230;) also haben? dasz &quot;nehmen&quot; auch :etwas nehmen: bedeutet und nicht zwangsl\u00e4ufig :jemanden:?<\/li>\n<li>was glauben Sie? es tut mir leid, Sie mit diesem bullshit behelligen zu m\u00fcssen, denn offenbar sind Sie opfer dieser ver\u00e4nderung in den k\u00f6pfen vieler geworden, die aus jedem &quot;kommst du morgen?&quot; ein &quot;ja, ich erscheine&#8230;&quot; machen m\u00fcssen. ich bin nur insofern opfer, als ich dort, wo dieser sprech allt\u00e4glich ist (der assoziative) ein auszenseiter bin, der froh ist, wenn er mit niemandem reden musz und den spaten bei feierabend statt gegen ein bier gegen irgendein scheisz pdf tauschen kann, das wartet bearbeitet zu werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>ich bin noch nicht fertig. aber das ist eine wissenschaft, die Sie da von mir verlangen. ich mache mehr literatur&#8230;, und wenn Sie das kleingedruckte auf der letzten seite der arbeit gelesen h\u00e4tten, w\u00fcszten Sie, wer die schlampe ist, die in der arbeit herbeizitiert wird. ich m\u00f6chte nicht Ihre arbeitsweise kritisieren, aber anmerken von einem wissenschaftler zu erwarten, dasz er die quellen studiert, auf die er sich bezieht. das ist eine grundlage, nestcepas? jul07.2049cet<\/p>\n<p><!-- edit note 11051: aber eigentlich kann man von jemandem, der seinen forschungsschwerpunkt an hunden in der literatur ausrichtet, auch keine ernsthaft wissenschaftliche auseinandersetzung mit dem hier angerissenen thema erwarten. ich habe angek\u00fcndigt, dasz es pers\u00f6nlich wird. --><\/p>\n<hr \/>\n<h5>jul07.0526cet<\/h5>\n<h3>story of my diskrimierung.<\/h3>\n<p>wenn Sie sich die m\u00fche gemacht haben bis hierher zu lesen, haben Sie sich zumindest f\u00fcr meine sicht der dinge interessiert \u2013 was ich sehr sch\u00e4tze. nichtsdestotrotz ist mir heute nach kotzen zumute, arbeiten auf dem friedhof gestern war fast unm\u00f6glich mit dem gef\u00fchl, in irgendeine :sache: geraten zu sein, die f\u00fcr mich nicht mehr zu definieren ist.<\/p>\n<p>ich hatte bisher noch keine, so glaube ich jdfs., diskriminierung aufgrund meines geschlechts erfahren m\u00fcssen. wenn der zustand, in dem ich mich jetzt befinde, vergleichbar ist dem der frauen, die die gleiche erfahrung machen, dann haben Sie mir zumindest mit Ihrem vorstosz diese jetzt erm\u00f6glicht. ich sehe jedoch einen unterschied.<\/p>\n<p>ein mann, der gesunden verstandes ist, beansprucht nicht \u00f6ffentlich :das recht:, eine frau aufgrund ihres geschlechts zu diskriminieren, sondern tut das<sup><a id=\"ffn6\" href=\"#fn6\" class=\"footnote\">6<\/a><\/sup> aufgrund mangelndn bewusztseins der von ihm ausgehenden diskriminierung. Sie, die verantwortlichen, tun das (wenn Sie nicht glaubhaft und rechtssicher belegen k\u00f6nnen, dasz die obige annahme falsch ist und fr. erbrich mit der arbeit einer kommilitonin auf gleiche weise verfahren w\u00e4re) mit der r\u00fcckendeckung einer anstalt des \u00f6ffentlichen rechts, h\u00f6herer institutionen und mit berufung auf die wissenschaft. ich bin in meinem leben mehrfach aufgrund einer behinderung auf gleiche weise behandelt worden, diese behandlung gr\u00fcndete jedoch auf wie eben angedeutet auf unkenntnis der lage, nichtwissen der behinderung und allgemeiner inkompetenz der beteiligten (polizisten zb., von denen ich schwer miszhandelt, beinahe erschossen, zwangsmedikamentiert wurde.) nehmen Sie das ruhig auf die leichte schulter, ich w\u00e4re nicht an der uni, wenn ich nicht abundzu in der geschlossenen psychiatrie gelandet w\u00e4re.<\/p>\n<p>ich werde heute morgen nicht zum punkt kommen. wenn Sie erreichen wollten, dasz menschen wie ich ihr studium nicht schaffen, so werden Sie das auf diese art bestimmt.<sup><a id=\"ffn7\" href=\"#fn7\" class=\"footnote\">7<\/a><\/sup> danke f\u00fcr die st\u00e4rkung meines vertrauens ins deutsche bildungssystem.<\/p>\n<h3>erfahrung:<\/h3>\n<p>wenn frauen auf gleiche weise empfinden sollten, wie ich es im moment tue, dann sollten sie dies auch \u00f6ffentlich machen. und zwar deutlich den punkt: dasz sie sich permanent f\u00fcr paranoid halten, wenn sie glauben in irgendeiner weise diskriminiert zu werden und dasz ihre erfahrung auf keine weise beweisbar ist, nicht die diskriminierung, nicht die auswirkungen. ich werde heute arbeiten gehen m\u00fcssen und dabei jede menge kotzen. aber niemand wird mich krankschreiben auf den grund, dasz Sie meine projektarbeit nicht anerkennen und mir rechtskr\u00e4ftig sexistisches verhalten unterstellen. dasz Sie mir dieses nicht nur :in: der arbeit selbst, sondern im seminarkontext ebenso meinen nachweisen zu k\u00f6nnen, ist hier noch nicht zur sprache gekommen, das meinte ich oben mit :pers\u00f6nlich:. es wird eine weile dauern, bis ich diese anschuldigungen in ihrer tragweite erfassen kann, f\u00fcr mich, f\u00fcr mein selbstverst\u00e4ndnis, f\u00fcr meine wahrnehmung des diskurses. ich hoffe irgendwie, die glaubhaft versicherten diskriminierenden, unpassenden kommentare sind eine erfindung, um diese schrift hier elizitiert zu haben, die mich zur auseinandersetzung einmal zwang. nur das ist bullshit und paranoid, verschw\u00f6rungstheorie wahrscheinlich. vielleicht k\u00f6nnen Sie die studie irgendwann beenden, daf\u00fcr w\u00e4re ich Ihnen jdfs. sehr verbunden. 0549cet. vielleicht kommt noch was. <a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/10323-sp-pc-ha\/\">read my lips<\/a><\/p>\n<ol id=\"footnotes\">\n<li id=\"fn1\">aber das hat sich er\u00fcbrigt\u2026, mein fehler: die markdownsymbolik l\u00e4szt sich gl\u00fccklicherweise auch selbst konfigurieren. sinds also guten mutes, dasz ich mich des sterns bem\u00fchen werde so ich diesen f\u00fcr angebracht erachte. <a href=\"#ffn1\">&#x21A9;&#xFE0E;<\/a><\/li>\n<li id=\"fn2\">ich weisz, dasz sich niemand allen ernstes mit bullshit auseinandersetzt, der grips hat, deshalb kann ich nur hoffen, Sie erwarten keinen bullshit von mir. mehr kann ich Ihnen nicht bieten als die zusicherung, dasz ich es nicht f\u00fcr bullshit halte, was ich im folgenden erkl\u00e4ren m\u00f6chte.  <a href=\"#ffn2\">&#x21A9;&#xFE0E;<\/a><\/li>\n<li id=\"fn3\">ich h\u00e4tte dies gern in einem gespr\u00e4ch verhandelt, sehe dazu jedoch null m\u00f6glichkeit, die mir eine\/ der betroffenen gew\u00e4hren w\u00fcrde, nachdem was offenbar von mir gehalten wird. <a href=\"#ffn3\">&#x21A9;&#xFE0E;<\/a><\/li>\n<li id=\"fn4\">von denen ich seit 01\/2021 das leben einer weiteren erwachsenen person mitzufinanzieren gezwungen bin&#8230; <a href=\"#ffn4\">&#x21A9;&#xFE0E;<\/a><\/li>\n<li id=\"fn5\">ich gehe hierbei davon aus, dasz Sie nicht von mir verlangen, die allgemein und aktuell in der gesellschaft etablierten grunds\u00e4tze der gleichbehandlung allein zum maszstab meiner wissenschaftlichen (sprache) heranzuheben, oder? ich denke, dasz noch nicht alle alles verstanden haben um sagen zu k\u00f6nnen :so und nicht so: m\u00fcsse sich heutzutage ausgedr\u00fcckt werden. ich bin also mitten dabei, zu verstehen, was der grund f\u00fcr (sternchen) und der hintergrund zur notwendigen vermeidung bestimmter ausdr\u00fccke sei. wenn die verantwortlichen in dieser hier verhandelten angelegenheit darin so weit gediehen sind, dasz sie die zb. in anatol stefanowitschs seminar zu :sprache und politische korrektheit: vermittelten theoretischen ans\u00e4tze herbeten k\u00f6nnen und vollst\u00e4ndig verstanden haben \u2013 gut. diese verantwortlichen buddeln aber jdfs. nicht jeden tag nur l\u00f6cher auf dem friedhof. <a href=\"#ffn5\">&#x21A9;&#xFE0E;<\/a><\/li>\n<li id=\"fn6\">vorsicht hier k\u00f6nnte wieder bullshit folgen <a href=\"#ffn6\">&#x21A9;&#xFE0E;<\/a><\/li>\n<li id=\"fn7\">. vielleicht wenden Sie bei meinem beharren auf der klasse, der ich augenscheinlich angeh\u00f6re, ein, ich m\u00fcszte ja nicht studieren und mir den stresz mit der debatte machen. Sie haben recht. ich w\u00fcrde jedoch gern nicht bis zum lebensende auf knien \u00fcber die gr\u00e4ber robben m\u00fcssen, weil das das einzige ist, wozu ich (in Ihren augen vielleicht) geeignet erscheine. ich bin etwas trotzig, das gebe ich zu. bisher hat Ihre sanktion nur dazu gef\u00fchrt, dasz ich mir meines bauarbeiterstatus an der uni sehr bewuszt geworden bin, da sich wirklich niemand daf\u00fcr interessiert, was :mein: problem mit diesem umgang mit meiner sp\u00e4rlichen wissenschaftlichkeit ist. ich h\u00e4tte aber gern OHNE verletzung Ihre position kennen und damit umzugehen gelernt, da ich dem (diskurs) (auch immer noch) durchaus freundlich (wen interessiert dieser weiszempfindliche mann) gegen\u00fcberstehe. wenn diese debatten nicht an der uni gef\u00fchrt werden, wo Sie, liebe dozent*, die generation ausbilden, die die zukunft gestaltet, wo zum teufel dann? ich weisz&#8230;, auf twitter. danke f\u00fcr den hinweis. <a href=\"#ffn7\">&#x21A9;&#xFE0E;<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>auch wenn Sie scheinbar durchaus mein feind sein wollen, es wird Ihnen nicht gelingen, mich zu dem Ihren zu machen. 10284.nachtrag, l\u00e4ngeres ps apps. sexismus vom 7. 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