{"id":1328,"date":"2021-06-05T23:25:05","date_gmt":"2021-06-05T21:25:05","guid":{"rendered":"https:\/\/ada-sub.rotefadenbuecher.de\/?page_id=1328"},"modified":"2021-06-05T23:25:05","modified_gmt":"2021-06-05T21:25:05","slug":"11231-lkt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ada-sub.dh-index.org\/blog\/11231-lkt\/","title":{"rendered":"11231.LKT"},"content":{"rendered":"<h4>11231.abv_lkt_HA<\/h4>\n<p>ich bin mir eigentlich auch ohne nachzufragen stets einigermaszen sicher, an mich gestellte aufgaben gut zu verstehen und versuche deshalb einmal \u2013 im folgenden den konventionen folgend \u2013 ziemlich frei und \u00fcber ca. 1.300 w\u00f6rter zusammenzufassen, was ich (mitnehmen) konnte aus<\/p>\n<h2>17974_21S: f(001)=Korrigieren, Redigieren, Lektorieren.<\/h2>\n<p>Und hier beginnt die Form. Sie scheint das einzige<sup><a id=\"ffn1\" class=\"footnote\" href=\"#fn1\">1<\/a><\/sup> zu sein, das mich in dieser Arbeit herausfordern kann, denn nach eigenen Regeln zu schreiben und in diesem Schreiben konsequent zu sein, ohne sich auf die Vorschl\u00e4ge der DUDEN-GmbH st\u00fctzen zu k\u00f6nnen, verlangt einiges.<sup><a id=\"ffn2\" class=\"footnote\" href=\"#fn2\">2<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Vielleicht sollte ich damit anfangen, die F\u00e4hrnisse im Umgang mit Leuten darzulegen, die die Kommaregeln durch Zusammenklatschen der H\u00e4nde gelernt haben. Auf diese Art [Leute treffe] ich nicht nur in diesem Seminar und ihre Selbstsicherheit in allem was nach Regeln funktioniert anders als herablassend zur Kenntnis zu nehmen, gelingt mir selten. Sie setzen in der eckigen Klammer oben ein Komma, das sich m.E. nur mit einer Unregelm\u00e4\u00dfigkeit ihrer Schnappatmung erkl\u00e4ren l\u00e4sst. Weist man sie darauf hin, werden sie sehr freundlich. Beenden die (Teilgruppensitzung) oder fragen sich u.U. privat, wann ich \u201edenn bittesch\u00f6n geboren bin\u201c und was generell meine Funktion in dieser Veranstaltung sein soll.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df es nicht. Ich w\u00e4hlte diese (Veranstaltung) in der Hoffnung, hier einige <em>credits<\/em> auf leichtem Wege erlangen zu k\u00f6nnen, da (001) vielleicht eine Sache ist, die mir gut von der Hand geht. Ich f\u00fchre seit geraumer Zeit eine wissenschaftliche Edition, die neben der zeitnahen Dokumentation der berliner Literaturlandschaft auch B\u00fccher und Hefte im Bereich Belletristik herausgibt, die nat\u00fcrlich von mir lektoriert werden. Ich habe gerade eine Masterarbeit h\u00f6chst peinlich lektoriert und dabei gelernt, jeden \u00c4nderungvorschlag auch sehr gut begr\u00fcnden k\u00f6nnen zu m\u00fcssen, wenn man mit jemandem zusammenarbeitet, deren<sup><a id=\"ffn3\" class=\"footnote\" href=\"#fn3\">3<\/a><\/sup> Muttersprache :nicht: deutsch ist. Ich habe ein Deutschabitur mit dreimal 15\/15 Punkten bestanden, was um der Aufrichtigkeit willen hier damit zu erkl\u00e4ren ist, dasz ich ebenfalls erst beim dritten Anlauf in Physik abschlie\u00dfend bestehen konnte. Ich lese einen (fremden!) Satz und kann den Fehler erkennen. Das sollte mich zu lektorieren einigerma\u00dfen qualifizieren, l\u00e4sst aber die Auseinandersetzung mit weniger geschulten Absolventen zwingend erscheinen. Dass ich im Studium der Linguistik langsam die Voraussetzungen erreichen sollte, [002]<sup><a id=\"ffn4\" class=\"footnote\" href=\"#fn4\">4<\/a><\/sup> meine Kritiken und Vorschl\u00e4ge am Material auch begr\u00fcnden zu k\u00f6nnen, sehe ich als notwendige Bedingung weiterer ernsthafter Bet\u00e4tigung.<\/p>\n<p>485 W\u00f6rter. Keine leichte \u00dcbung, obwohl ich, tausend Worte auszuheben, wenn ich begeistert bin, durchaus gelernt habe. Konnte mich das Seminar darin weiterbringen?<br \/>\nMit Sicherheit h\u00e4tte ich auf die obligatorischen Zusatzveranstaltungen zu \u201eKreativtechniken\u201c und \u201eProjektmanagement\u201c verzichten k\u00f6nnen; sehr gerne h\u00e4tte ich, statt w\u00e4hrend dieser Butterfahrten \u00fcber meine mir noch unbekannten beruflichen und studentischen Perspektiven und Motivationen aufgekl\u00e4rt zu werden, die Samstage sinnvoller verbracht, die nach einer Woche Friedhofsarbeit mir sehr heilig sind. In (001) hingegen habe ich wirklich dazugelernt. Ich kenne jetzt mindestens ein weiteres n\u00fctzliches Tool (den \u00c4nderungsmodus), ich habe einmal unter Zeitdruck sehr unterschiedliche Texte lektoriert; ich wei\u00df, wie schwer sich Leute ohne Argument eines Besseren belehren lassen, ich habe einen Einblick in die Arbeit einer Lektorin bekommen. Das letzte Mal, da mir dieser Einblick gew\u00e4hrt wurde, bin ich trotz abgelieferter Seminararbeit noch nicht mal mit <em>aktiver Teilnahme<\/em> bewertet worden \u2013 so unangenehm<sup><a id=\"ffn5\" class=\"footnote\" href=\"#fn5\">5<\/a><\/sup> sei mein Verhalten aufgefallen. Was habe ich also gelernt? Demut jedenfalls noch nicht, so lange Kritik sich nicht begr\u00fcnden l\u00e4sst.<sup><a id=\"ffn6\" class=\"footnote\" href=\"#fn6\">6<\/a><\/sup> Die o.g. F\u00e4hrnisse sind noch (zu durchfahren.) Meine Literaturwissenschaft auf :meine: Linguistik zu gr\u00fcnden, bleibt eine gro\u00dfe, aber dankbare Aufgabe, der ich mich im weiteren Studium stellen werde. Noch 600 W\u00f6rter.<\/p>\n<h2>Mittelteil: Das Konzept <em>Konsequenz<\/em><\/h2>\n<p>in meinem sonstigen schreiben musz ich nicht versorgen den text durch redundante kommas,<sup><a id=\"ffn7\" class=\"footnote\" href=\"#fn7\">7<\/a><\/sup> unangenehme NS-referenzen bei ersetzung des \u00df durch SS<sup><a id=\"ffn8\" class=\"footnote\" href=\"#fn8\">8<\/a><\/sup> oder belieferung der kritiker argumente durch gleichfalls redundante markierung von nomen und eine damit einhergehende oktroyierte hierarchisierung der textebene\u2026 zu beachten.<\/p>\n<p>Aber wir befinden uns nat\u00fcrlich gerade nicht in einem (sonstigen Schreiben) und deshalb werde ich einen Teufel tun, durch konsequent effektive Ignorierung der Duden-GmbH meine <em>credits<\/em> wieder auf\u2019s Spiel zu setzen. Ich h\u00e4tte eben gern auf Apostrophe verzichtet, denn eine Kenntlichmachung der Verk\u00fcrzung halte ich f\u00fcr ebenso \u00fcberfl\u00fcssig wie l\u00e4stig. Sprache ist geschrieben nicht weniger lebendig als gesprochene (Sprache.) Die Leser:innen hier und an \u00e4hnlichen Stell\u2019n darauf aufmerksam zu machen, dass etwas verk\u00fcrzt wurde, empfinde ich als dauerhaft erm\u00fcdend. Ich wei\u00df, wie ein Wort geschrieben wird; ich wei\u00df, welcher Artikel vermisst wird \u2013 also (aber) warum muss mich (muss ich) noch jemand (jemanden) penetrant darauf hinweisen? Nicht jede und jeder klatscht bei (jedem) ersp\u00e4hten Komma gl\u00fcckhaft die H\u00e4nde aneinander. Wir sollen das Konzept <em>Rechtschreibung: Auf Teufel komm raus<\/em> nicht um jeden Preis, also <em>auf Biegen und Brechen<\/em> eigentlich (statt dem risikobehafteten T. und Kaspper) hier dem Anspruch opfern, authentisch zu sein. Manchmal muss man sich verbiegen, um bestehen zu k\u00f6nnen. Ich nahm diese Et\u00fcde also zum Anlass, mich darin zu versuchen\u2026, in der (Verbiegung.) Ich wei\u00df, dass mir das nicht wirklich gelungen ist, jedoch war es mir wichtig einen<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<ul>\n<li>lebendigen,<\/li>\n<li>lebensnahen,<\/li>\n<li>spannenden,<\/li>\n<li>aufschlussreichen<\/li>\n<\/ul>\n<p>und etwas erheiternden Text in diesem mir sehr gelegenen literarischen Feld abzuliefern, der die Leserin vielleicht davon \u00fcberzeugen kann, dass nicht alle Studenten der Schulbank verhaftet geblieben sind, aufsitzend der immer gleichen Frage nach den Anforderungen und Formalit\u00e4ten zu leistender Arbeiten. Das Studium ist f\u00fcr mich eine fakultative Angelegenheit. Ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit dem Ausheben von und der Pflege von und dem Versenken von Menschen in Gr\u00e4bern. Ich muss nichts mehr lernen, das mir nicht h\u00f6chst sinnvoll erscheint \u2013 f\u00fcr mein weiteres Leben, f\u00fcr die Pers\u00f6nlichkeit, f\u00fcr die Zukunft unter Menschen. Ich bin mir dar\u00fcber im Klaren, dass auch dieser Text nicht makellos stehengelassen werden kann, er wird seine <em>flaws<\/em> aufweisen, die mir in arroganter Blindheit weiterhin zuverl\u00e4ssig entgehen. Ich hoffe jedoch, ihn so, wie er ist, akzeptiert und zumindest ein selbstverst\u00e4ndlich nicht eingefordertes Korrektorat unbeschadet \u00fcberstehen zu sehen. Da fehlen noch 200 w\u00f6rter, oder?<\/p>\n<h2>11231.abschlieszend-informelle bemerkung angelegentlich et\u00fcden<\/h2>\n<p>ich kann diese arbeit nicht verlassen, ohne noch einmal auf die in den fusznoten angegebenen referenzen sonstiger auslassungen sprache betreffend hinzuweisen. ich tue dies nicht nur aus eitelkeit, stolz und vorurteilsbehafteter \u00fcberheblichkeit.<\/p>\n<p>der <a href=\"https:\/\/rotefadenbuecher.de\">komplex rotefadenbuecher<\/a>, in dem die (auslassungen) angesiedelt sind, m\u00f6chte an dieser stelle der stets virtuos sich \u00fcber unn\u00f6tige regularien hinwegsetzenden fr. mayr\u00f6cker, deren tod wir, nicht, ohne ihn jederzeit bef\u00fcrchtet zu haben, nun doch hinnehmen m\u00fcssen, v\u00f6llig unpr\u00e4tenti\u00f6s seine also unsere also meine referenz erweisen. wir sind immer mehrere, und sind stets nur Ich. und ich glaube hier in der beispielhaften nachl\u00e4ssigkeit, die man im ton der dichterin wahrnehmen m\u00f6chte, die gr\u00f6szte herausforderung, der sich lektor:innen ausgesetzt sehen k\u00f6nnen, zu erkennen. man wird das nicht lernen zu unterscheiden, was die eigent\u00fcmliche sprache einer dichterin (solange sie nicht eben schon l\u00e4ngst eine grosze dichterin ist) und was einfach ein makel ist, ohne selbst einiges an talent in die wegscheide zu werfen. ich sehe meine kerninkompetenz weiterhin dort, wo ich entscheiden musz, was ich als einer autorin <em>stil<\/em> durchgehen lasse und was als unbewuszten flaw anstreiche. das wagnis, b\u00fccher zuzulassen, die entgegen geltenden konventionen verfasst, nicht geschrieben, sind, ist aber das wagnis, das ein verlag eingehen kann. je gr\u00f6szer, desto mehr publikum; je mehr publikum, desto unwichtiger das wirkliche<sup><a id=\"ffn9\" class=\"footnote\" href=\"#fn9\">9<\/a><\/sup> sprachgef\u00fchl einer lektorin. ich musz nicht hoffen, irgendwann eine volontariatsstelle bei suhrkamp zu ergattern, von der ich nochnichtmal meine nahrungsmittel bezahlen kann \u2013 aber suhrkamp ist nur ein schlechtes beispiel f\u00fcr ein feld, das ich \u00fcberhaupt nicht willens bin um die heutigen preise der authentizit\u00e4t zu betreten. sollte sich dennoch jemand finden, dem mein ton<sup><a id=\"ffn10\" class=\"footnote\" href=\"#fn10\">10<\/a><\/sup> im umgang mit der autorenschaft gef\u00e4llt, m\u00f6ge x sich bei mir melden, ich suche regelm\u00e4szig von totensonntag bis m\u00e4rz eine l\u00f6sung f\u00fcr das problem, dasz es im winter drauszen k\u00e4lter ist als drinnen. 1400, ich glaube, das reicht. auch zum leben f\u00fcr zwei.<\/p>\n<ol id=\"footnotes\">\n<li id=\"fn1\">Der aufdringliche Duden weist hier Gro\u00dfschreibung an, ich bin jedoch nicht der Meinung, dieses Adverb mit fehlendem Nomen (eine Leerstelle) gro\u00dfzuschreiben. Ich bin erst 2018 im Zuge einer Weiterbildung zum G\u00e4rtnermeister mit den Kohlschen Rechtschreibregeln konfrontiert worden und suche diese wo m\u00f6glich durch Konsequenz zu kompensieren. <a href=\"#ffn1\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn2\">ebd. <a href=\"#ffn2\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn3\">Ich w\u00fcrde hier eigentlich [dessen] vermuten, versuche jedoch einmal entgegen meiner Intuition zu gendern, da sich die Zusammenarbeit bisher auf eine Kommilitonin beschr\u00e4nkte weiblichen Geschlechts \u2013 was hier wie eine Tautologie anmutet, aber anders ist das eben nicht p\/c auszudr\u00fccken. <a href=\"#ffn3\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn4\">an dieser Stelle setzten die (auseinandergesetzten) selbstversicherten H\u00fchner in 90% der F\u00e4lle ein [um] <a href=\"#ffn4\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn5\">das k\u00f6nnte l\u00e4nger dauern, vgl. auch das kleingedruckte am ende der arbeit:https:\/\/ada-sub.rotefadenbuecher.de\/openszondi <a href=\"#ffn5\">\u21a9<\/a><\/li>\n<li id=\"fn6\">das ist eine etwas komplizierte Rilke-Konstruktion, die manchen aufsto\u00dfen wird, die sie nicht gewohnt sind <a href=\"#ffn6\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn7\">oder ostentative Betonung des korrekten Plurals <a href=\"#ffn7\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn8\"><a href=\"https:\/\/ada-sub.dh-index.org\/blog\/10032-on-ss-and\">https:\/\/ada-sub.rotefadenbuecher.de\/10032-on-ss-and<\/a> <a href=\"#ffn8\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn9\">und jede lektorin, die hier [tats\u00e4chliche] verwendet h\u00e4tte, \u201epr\u00fcft mich richtig\u201c <a href=\"#ffn9\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn10\">#footnote longich bin mir nach eingehender kritik bewuszt, meine arbeit in einem ton verfaszt zu haben, der unbedingt wissenschaftlichen standards entgegensteht. ich m\u00f6chte dazu folgendes erkl\u00e4ren:\n<p>die universit\u00e4t hat mir nach jahrelangem und immer noch verbleib mitten der unteren schichten der arbeitenden bev\u00f6lkerung zum ersten mal seitdem ich (das studium 2003 erfolglos abbrechen musste) das gef\u00fchl vermittelt, doch noch ein teil der bildungselite werden zu k\u00f6nnen. die unbegrenzt scheinenden m\u00f6glichkeiten an wissen zu gelangen, das jedem verschlossen bleibt, der nicht qua seines studentenstatus zugang zu wissenschaftlicher literatur hat, \u00fcbersteigen noch immer mein vorstellungsverm\u00f6gen. diese grenze durch eine l\u00e4ppische bewerbung schon \u00fcberwinden zu k\u00f6nnen, musz der schicht <em>bauarbeiter<\/em> \u00fcberhaupt ersteinmal vermittelt werden, der ich immernoch mein dasein friste. weshalb schreibe ich dann so herablassend, \u00fcberheblich, arrogant&#8230;: unwissenschaftlich und vor allem unfreundlich meine (wissenschaftlichen) arbeiten?<\/p>\n<p>ich bin durch die institution dazu verleitet worden, meine durchaus wohlwollende auseinandersetzung mit den w\u00e4hrend des studiums verhandelten themen auf einem etwas pers\u00f6nlicheren niveau angesiedelt zu begreifen. die universit\u00e4t hat mich herausgefordert :in: meiner art, ihre aufgabenstellungen zu begreifen. ich verlasse also nicht wie eigentlich meinen bauarbeiterstand, den ich willens war, :f\u00fcr: die uni beiseitezudenken, sondern beharre, wie jede und jeder, der sich von dieser institution samt studierendenschaft \u00f6ffentlich anerkannt diskriminiert empfinden darf und daf\u00fcr unterst\u00fctzung in s\u00e4mtlichen gremien und von s\u00e4mtlichen zust\u00e4ndigen stellen erf\u00e4hrt, auf diesem recht, meine diskiminierung anerkannt zu wissen. ich bin in dieser welt nicht weniger repr\u00e4sentiert als jede:r queer bpoc aus der unterschicht, die im rollstuhl sitzt und blind ist. aber ich werde abgerechnet wie jemand, der alle privilegien seines weisz und cis m\u00e4nnlichen status dazu einzusetzen gelernt hat, \u00fcber andere zu herrschen.<\/p>\n<p>ich habe mich noch nie \u00fcber jemanden herrschen gesehen. ich habe in dieser universalen welt keine privilegien, die irgendwie anders geartet w\u00e4ren als jene der o.g. non represented. diese immerhin finden hier jedoch menschen, die sich f\u00fcr sie einsetzen und zumindest anh\u00f6ren, wo das problem liegt, im besten fall werden sie bevorzugt behandelt. ich weisz nicht f\u00fcr welche meiner strukturellen und pers\u00f6nlichen behinderungen ich ausgleichender, bevorzugter behandlung gerne teilhaftig w\u00fcrde, es w\u00fcrde mir schon im mindesten geholfen sein, sich mit meiner sicht auf die dinge einmal ohne vorurteile auseinanderzusetzen und mich notfalls \u00fcber meine rechte aufzukl\u00e4ren, die mir wie jeder studierenden eigentlich zustehen. zb. das recht auf eine faire behandlung und anh\u00f6rung der gr\u00fcnde f\u00fcr mein fehlverhalten. <a href=\"#ffn10\">\u21a9<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11231.abv_lkt_HA ich bin mir eigentlich auch ohne nachzufragen stets einigermaszen sicher, an mich gestellte aufgaben gut zu verstehen und 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