{"id":640,"date":"2019-11-12T00:45:29","date_gmt":"2019-11-11T22:45:29","guid":{"rendered":"https:\/\/ada-sub.rotefadenbuecher.de\/?p=640"},"modified":"2023-03-24T09:08:32","modified_gmt":"2023-03-24T08:08:32","slug":"10463on-heutebezuge-of-satztopologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ada-sub.dh-index.org\/blog\/10463on-heutebezuge-of-satztopologie\/","title":{"rendered":"10463.satztopologie"},"content":{"rendered":"<p>in dieser arbeit nehme ich mir vor, unwissenschaftlich folgende these zu untermauern. (fusznote 1,2,3: unwissenschaftlich, indem ich unter miszachtung s\u00e4mtlicher vorgaben (-wie- wissenschaftlich zu arbeiten angemessen (ici me manque le temp: sei?)), wenn eine (these) zu (untermauern) (ca. gewesen) w\u00e4re. fehlt noch eine klammer? achja\u2026; these verstanden als circaner (gegenstand sujet aufh\u00e4nger pudel) um den die betrachtung kreisen w\u00fcrde und zwar stets beobachtend, sich ja nicht dem (kern des pudels) mehr als notwendig zu n\u00e4hern; mauern schlieszlich bzw. -unter- mauern schonmal durch den gebrauch grade dieses verbums exemplarisch vorf\u00fchrend, auf welchem (q.e.d.) sprachlich-zeitlichen niveau sich bewegen wird klammer zu<\/p>\n<h3>der beweis, dasz linguistik niemals untersuchungen anstellen k\u00f6nnte -innerhalb- des feldes, dem sie selbst angeh\u00f6rt.)<\/h3>\n<h4>wie heiszt dieses feld?<\/h4>\n<p>et voici: ingen aning. sie meint, analysen vorzunehmen an der sprache. von welcher sprache redet sie? ihrer eigenen? jene, die sie vorfindet als mittel sich auszudr\u00fccken? okay.<\/p>\n<ul>\n<li>hier w\u00e4re jetzt angebracht ein bier aufzumachen um den unwissenschaftlichen charakter dieser (studie welch einfache assoziation\u2026) glaubhaft schillern zu lassen. is auch jubil\u00e4um, oder? also alles berlin feiert angeblich gerade. f\u00fcr den autor sind vier wochen silberlaube rum und deshalb grund zu feiern. (\u00fcber kommasetzung \u00e4uszere ich mich zu sp\u00e4terer zeit nocheinmal ausf\u00fchrlich. an dieser stelle sei nur gesagt, dasz\n<ul>\n<li>dort, wo in jedem fall ein komma gesetzt werden musz, das komma ausbleiben kann; dort wo ein komma den (inhaltlichen) sinn des satzes zuerst herstellt (die koh\u00e4renz?) musz es wenigstens erw\u00e4hnt werden also notfalls gesetzt. klar oder? klar.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>ich habe das mit dem bier verschoben, auch wenn sich dergestalt schlecht runterkommen l\u00e4szt von der fr\u00f6hlichen wissenschaft.\n<ul>\n<li>desweiteren dienen kommas bzw. kommata (aber auch dazu an anderer stelle) zur regulierung der atmung w\u00e4hrend der satzinterpretation.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>wo warn wir? achja\u2026<\/li>\n<\/ul>\n<h4>die sie vorfindet.<\/h4>\n<p>sprache denke ich mir als etwas zuerst -nicht- konstruiertes, sondern gegebenes, mit dem ich, der linguist in diesem fall, umgehen m\u00f6chte. -mit- dem. ihr also. also -mit- ihr. klar oder?<\/p>\n<ul>\n<li>klarkommzupotte\u2026-<\/li>\n<\/ul>\n<p>okay. k\u00f6nnen wir schon etwas einsetzen? f\u00fcr -sprache-? auszer -sich ausdr\u00fccken wollen\/k\u00f6nnen\/anstreben\/tun in einer weise, die anderen verst\u00e4ndlich w\u00e4re- und (hier w\u00e4re der katalog dessen runterzurattern, -was- zb. eine \u00e4uszerung, einen text, eine form verbaler, schriftlicher oder sonstwie in vereinbarten zeichen stattfindende kommunikation von anderen arten (d. kommunikation) dahingehend unterscheidet, dasz sie eben -in worten- stattfindet) auf einem gegenseitigen einverst\u00e4ndnis darin beruht, dasz etwas -vermittelt- werden soll. durch den raum zwischen zwei miteinander -durch- das gespr\u00e4ch in diesen verwickelten teilnehmern eines kommunikativen prozesses.<\/p>\n<p>ich finde, man musz daf\u00fcr kein neues wort erfinden. -sprache- reicht hier aus, das ph\u00e4nomen zu benennen, dessen die teilnehmer ansichtig werden. aber da lugt schon der pudel ins zimmer\u2026<\/p>\n<h4>sehen wir uns -sprechen-?<\/h4>\n<p>sehen wir, was wir -in worten- ausdr\u00fccken? es mag sein, dasz dies nicht f\u00fcr jeden gilt; ich meine jedoch, die worte in der tat zu sehen, die ich ausspreche. nat\u00fcrlich nicht als manifestationen erst eines gedankens, aber ihn in ihnen (und in ihr, der gesprochenen sprache) endlich -zeit- gewordene, ausformulierte intuition. der \u00fcbergang dieser -in- worte verleiht ihr dauer. hebt sie in einen konkreten zustand. der gedanke h\u00f6rt auf -zu schwingen- und erstarrt\u2026, in einem wort, einem satz\u2026, einer chiffre. sehen wir uns sprechen? bierchen, oder? oder.<\/p>\n<h3>aber von der schwierigkeit, einen gedanken zu ende zu f\u00fchren,<\/h3>\n<p>den man nicht vor sich sieht. ich glaube, die allm\u00e4hliche verfertigung usw\u2026 nicht vollst\u00e4ndig besser nochnichtmal -in ans\u00e4tzen- vollbringen zu k\u00f6nnen, solange ich in der intuition sicher verharre. sicher ob der (hier musz mir jemand ein stichwort borgen: -konsequenzlosigkeit- (folglosigkeit vielleicht du depp?) (gedankennotiz: dieser ausdruck -musz- eruiert werden!) also der jdfs. folgenlosen (immer noch nicht das wahre\u2026 weil:) verfolgung oder vertiefung -in- einen zusammenhang \u2013 so lange man ihn nicht auszudr\u00fccken weisz oder gezwungen ist \u2013 bleibt man geblendet von dem was man immerhin -meint- ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen, irgendwann\u2026, wenn die zeit gekommen ist also eben doch nie, oder. vielleicht oder.<\/p>\n<p>das feld, das ich versuchte, f\u00fcr die sprache zu \u00f6ffnen, die es hervorbringt, ist leer ohne mich, der ihm von ihr erz\u00e4hlt. die linguistik ist taub gegen ihre untersuchten ph\u00e4nomene, bis ihr jemand das ph\u00e4nomen in anderen worten als ihren eigenen erkl\u00e4rt glaube ich. das bier steht noch immer im k\u00fchlschrank.<\/p>\n<p><strong>achso, \u00fcbrigens\u2026, ich habe mir eine ganze palette bier bestellt.<\/strong><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>nat\u00fcrlich, intuitiv w\u00e4re die responsive frage: <strong>was (zum teufel) hast du?\u00a0<\/strong>und meine antwort w\u00e4re: <strong>eine palette bier bestellt.<\/strong> die frage nach -dem- -was- ich bestellt habe, erscheint mir, unwissenschaftlich genug betrachtet, unlogisch, unkooperativ, nicht kontextualisiert und allgemein unsinnig, also kurz und darum: falsch. die these, die ich hier doch aber noch penetrant unterbringen will, bevor die puppen mich umhaun, geht ca. so: das hilfsverb -haben- ist schon lange kein hilfsverb mehr im deutschen, sondern ein verb. das dazugeh\u00f6rige (kongruente) objekt besteht aus einem subjekt seinerseits und einem objekt zweiter ordnung. in diesem fall: bier holen\/bier kaufen\/auto kaufen\/bier palettenweise bestellen. klar oder? is mir auch egal\u2026 nacht.<\/p>\n<p>falls diese arbeit noch weiter verfolgt wird, dann <a href=\"https:\/\/ada-sub.dh.index.org\/blog\/10463-on-linguistics\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>in dieser arbeit nehme ich mir vor, unwissenschaftlich folgende these zu untermauern. 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