| 150. Benn singt meinen Schattenchor Ewig strömen wir auf, halten die Hände ins Blut, ein wenig tönt uns den Rausch das Erkennen, der bitter versöhnende Mut. Laß einmal das Tor, laß die Türen gehen und die Worte, die sie wieder schließen verstummen am Ohr, laß die Töne wehen vom nahesten Orte, dem Schattenchor - er singt unser Leben, diesseits. |